In der zweiten Woche steht im Vordergrund, die mit dem Stottern erlebten Erfahrungen umzubewerten, um in dieser Phase der Desensibilisierung mehr Selbstbewusstsein und Widerstandsfähigkeit gegen negative Bewertung der Umwelt zu erlangen. Telefontraining und Therapie "draußen im Leben" (in vivo) bestimmen den Tagesablauf. Spaß und Mut gehören zum Überwinden der Furcht vor "unangenehmen" Sprechsituationen.

Beispiel: Invivo-Training in der Stadt zur Angstüberwindung